Salzburg ist einzigartig. Wer einmal in den Zauber der weltberühmten Mozartstadt eintaucht, kann sich diesem nicht mehr entziehen. Das harmonische Zusammenspiel von Landschaft und Architektur, Kunst und Kultur sowie Tradition und Moderne macht den besonderen Reiz aus.

 

 

 

NICHT ZU VERSÄUMEN

 

 

Festung Hohensalzburg

 

1077 erbaute Erzbischof Gebhard die Festung mit dem Ziel, das Fürstentum und die Erzbischöfe vor feindlichen Angriffen zu schützen. Nach umfangreichen Arbeiten am Hohen Stock der Festung bieten ein multimediales Magisches Theater und moderne Medienstationen ein innovatives Erlebnis. Weiteres Highlight: Jeden Sonntag um 11.45 Uhr spielen die Turmbläser vom Trompeterturm. Barocke Fanfaren und festliche Aufzüge klingen an diesen Tagen bis in die Altstadt hinunter

 

Getreidegasse

 

Die Getreidegasse ist das Herz der Salzburger Altstadt und zieht mit ihrem unverwechselbaren Charme eine Vielzahl an Besuchern an. Neben internationalen Modeketten begeistert die Getreidegasse mit geschichtsträchtigen Gasthöfen und einzigartigen Traditionsbetrieben. Charakteristisch für die Architektur der Häuser in der Getreidegasse sind die wunderschönen Hausportale sowie Fenster, die ab dem ersten Stock  immer kleiner werden. Ein wahrer Besuchermagnet ist das Mozarts Geburtshaus in der der Getreidegasse Nr. 9, wo 1756 der Wunderknabe geboren wurde.

 

Mozarts Geburtshaus

 

Das Geburtshaus des berühmten Komponisten zieht noch heute Mozart-Freunde und Geschichtsinteressierte aus aller Welt an. Das Museum entführt Sie auf einen einstündigen Rundgang durch die originalen Wohnräume. Originale Urkunden, Briefe und Erinnerungsstücke dokumentieren Mozarts Leben in Salzburg. Die Sammlung der meisten zu Lebzeiten entstandenen Porträts lässt Sie das Musikgenie quasi ‚von Angesicht zu Angesicht‘ kennenlernen. Höhepunkt für Mozart-Fans: die historischen Instrumente, wie Mozarts Kindergeige und Clavichord.

 

Schloss Mirabell

 

Das Schloss Mirabell wurde 1606 von Fürsterzbischof Wolf Dietrich für seine Salome Alt gebaut. Der Name Mirabell ist ein weiblicher Vorname aus Italien und setzt sich aus „mirabile” (bewundernswert) und „bella” (schön) zusammen. Der Marmorsaal, ehemaliger Festsaal des Fürsterzbischofs, gilt heute als einer der „schönsten Trauungssäle der Welt”. Heute finden hier regelmäßig Trauungen, Tagungen und Ehrungen statt. Der Marmorsaal ist zudem Schauplatz für die stimmungsvollen SchlossKonzerteMirabell.

 

Mirabellgarten

 

Der Mirabellgarten wurde unter Erzbischof Johann Ernst von Thun 1690 neu gestaltet. Die für das Barock kennzeichnende geometrische Grundform ist immer noch zu erkennen. Viele sind die Skulpturen und die Elemente des Gartens, die man sich nicht entgehen lassen soll: der Pegasusbrunnen mit der Pegasus-Pferdeskulptur – ein Werk des Jahres 1913 von Kaspar Gras –; die Große Fontäne (das Springbrunnenbecken), worum vier Figurengruppen stehen, die die 4 Elemente Feuer, Luft, Erde und Wasser symbolisieren; das Heckentheater im westlichen Teil des Mirabellgartens, das eines der ältesten Heckentheater nördlich der Alpen ist; der Zwergelgarten, der aus der Zeit des Erzbischofs Johann Ernst Graf Thun stammt –er umfasste ursprünglich 28 Zwerge aus weißem Untersberger Marmor und ist der älteste Zwergengarten Europas –; der Rosengarten mit den Zierrosenbeeten; die Orangerie, die heute als Palmenhaus dient.

 

Schloss Hellbrunn

 

Als davor nie gesehenen Ort der Vergnügungen und Erholung plante der Salzburger Fürsterzbischof Markus Sittikus das Schloss Hellbrunn, das in einer rekordverdächtig kurzen Bauzeit von 1612 bis 1615 entstand. Die idyllische Lage im Süden Salzburgs war auch in anderer Hinsicht perfekt: Der wasserreiche Hellbrunner Berg ließ das Wasser zum zentralen Gestaltungselement werden. Herzstück sind die manieristischen Wasserspiele, die heute in dieser Form einzigartig sind. Ein Tipp für Romantiker: Bei den Abendführungen im Juli und August schafft ein magisches Zusammenspiel aus Wasser, Licht und Musik eine unwiderstehliche Stimmung!

 

Haus der Natur

 

Das Haus der Natur in Salzburg ist einer der größten Publikumsmagneten der Stadt. Bei einem Rundgang durch das Museum entdecken Besucher die Natur von ihrer spannendsten Seiten. Physik und Technik zum Anfassen findet man im Science Center. Hier können große und kleine Besucher nach Herzenslust experimentieren. Bei der interaktiven Dauerausstellung „Der menschliche Körper“ eröffnen sich völlig neue Perspektiven auf den Körper. Zum Schluss sollen Begeisterte der Unterwasserwelt einen Blick in das benachbarte Aquarium werfen: Die bunten Korallenriffe und faszinierenden Unterwasserlandschaften laden zum Schauen und Träumen ein.

 

DomQuartier

 

Das ehemalige Zentrum der Macht der Fürstbischöfe– der Dom und die Residenz – bilden zusammen mit dem Benediktinerkloster St. Peter das heutige DomQuartier. Mit nur einer Eintrittskarte haben Besucher die Möglichkeit, fünf unterschiedliche Salzburger Museen zu bestaunen. Die historischen Räumlichkeiten des DomQuartiers beheimaten unterschiedliche Ausstellungen der barocken Stadtgeschichte. Ausgangspunkt des Rundgangs durch das DomQuartier sind die barocken Prunkräume in der Alten Residenz. Vorbei an der Residenzgalerie gelangen Besucher über das Dommuseum in das Museum St. Peter. Die Barocksammlung Rossacher des Salzburg Museums in den Nordoratorien bildet die letzte Station.

 

 

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