Turin ist eine zauberhafte Kunststadt, wo Kultur, Tradition und Modernität sich verflechten. Besuche die Stadt und entdecke ihre Sehenswürdigkeiten, einzigartige Museen, historische Gebäude und ihre unwiderstehliche Schokolade!

 

NICHT ZU VERSÄUMEN

 

Kinomuseum

Die Mole Antonelliana ist das Wahrzeichen von Turin. Sie wurde zwischen 1862 und 1889 nach Plänen des Turiner Architekten Alessandro Antonelli realisiert. In der siebziger Jahren wurde eine Liftkabine gebaut, die in die Laterne hinauf über der Kuppel fuhrt. Der Ausblick über die Stadt ist atemberaubend! Das Gebäude beherbergt heute das Museo Nazionale del Cinema (Nationale Kinomuseum). Das Museum gehört mit seinen umfangreichen Beständen und den vielfältigen wissenschaftlichen und populären Angeboten zu den wichtigsten der Welt. Aber was es wirklich einzigartig macht, ist die besondere Anlage der Ausstellungsobjekte..

 

Ägyptisches Museum

Das Museo Egizio in Turin ist ein Museum, das sich ausschließlich mit altägyptischen Kunst und Kultur befasst. Es beherbergt eine der bedeutendsten Sammlungen außerhalb von Kairo. Die Sammlung wurde außerdem nach den Ausgrabungen der Missione Archeologica Italiana (1900 – 1935) in Egypt vergrößert.
Wusstest du es schon? Bis dem 20. Jahrhundert wurden die Funde zwischen Egypt und den Archäologen geteilt. Zurzeit bleiben die Funde in Egypt.

 

Palazzo Madama

Der Palast befindet sich auf dem Gebiet der antiken römischen Stadt Augusta Taurinorum, deren Stadttor, die Porta Decumana von 45 v. Chr., in den heutigen Bau integriert ist. Im 17. Jahrhundert wählte die Madama Reale Maria Cristina von Frankreich den Palast zu ihrem bevorzugten Wohnsitz. Seit dieser Zeit trägt er den Namen Palazzo Madama. Aus dieser Zeit stammt die Überwölbung des Innenhofs.
Im 18. Jahrhundert wurde der Palast erneut umgebaut, erhielt die heutige stadtseitige Fassade und das repräsentative Treppenhaus. 1848 wurde er Sitz des Senato del Regno. Seit 1934 wird der Palast als Museum genutzt.

 

Palazzo Reale

Der Königliche Palast von Turin oder Palazzo Reale di Torino wurde im 17. Jahrhundert für Madama Reale Christine Marie von Frankreich gebaut und gehörte dem Haus Savoyen.
Die königliche Familie lebte im Palast seit 1645. Die Räume sind dekoriert mit reichen Wandteppichen und einer Sammlung von chinesischen und japanischen Vasen. Die Scala delle Forbici ist ein berühmter Saal von Filippo Juvarra. Die Kapelle des Heiligen Tuches, mit dem spiralformigen Turm, wurde im Westflügel des Palastes errichtet und verbindet den Palast mit der Kathedrale, wo das Leichentuch von Turin aufbewahrt war, das von 1453 bis 1946 dem Hause Savoyen gehörte.

 

Teatro Regio

Das Teatro Regio wurde 1730 von Carlo Emanuele III beim Architekten Filippo Juvarra in Auftrag gegeben, dessen Werk nach seinem Tod Benedetto Alfieri fortsetzte.Nach einem Brand im Jahr 1936, der den Saal zerstörte, musste das Theater geschlossen werden. Es wurde 1973 wieder eröffnet, mit der Aufführung von Giuseppe Verdis Oper Les vêpres siciliennes.

 

Armeria Reale

Die königliche Waffenkammer nimmt einen grossen Teil des rechten Flügels des Turiner Schlosses ein. Eingerichtet im 19. Jahrhundert, stellt sie eine der grössten Sammlungen dieser Art dar und umfasst Ausstellungsstücke vom 13. bis zum 20. Jahrhundert. Hier sind lombardische, venezianische, deutsche, flämische und spanische Armee – und zivile Waffen aus verschiedenen Epochen aufbewahrt. Zudem gibt es Raritäten aus napoleonischer Zeit, sowie zahlreiche Flinten und Pistolen. Wertvolle orientalische Waffen beherbergt die Saletta del Medagliere.

 

Biblioteca Reale

Die Königliche Bibliothek wurde 1839 von Carlo Alberto im Gebäudekomplex des Königlichen Palastes gegründet, um seine Privatbibliothek und die seltenen Handschriften aus der Sammlung des Hauses Savoyen aufzunehmen. Die Sammlung enthält auch Blättern mit wissenschaftlichen Schriften, Notizen, Skizzen und Zeichnungen von Leonardo da Vinci, wie den „Kodex über den Vogelflug, das sogenannte „Selbstbildnis des Leonardo da Vinci“ und eine Studie für den Engel in der ersten Version der „Madonna in der Felsengrotte“.

 

Museo della Sindone

Das Museum stellt alle Informationen und Recherchen über das Grabtuch Christi vom 16. Jahrhundert bis heute vor. Ein Raum ist der Entwicklung der Studien seit 1898 bis heute gewidmet und in einem anderem Raum zeigt eine Ausstellung die vermutliche und die gewisse Geschichte des Grabtuchs seit dem 15. Jahrhundert auf, als es in Eigentum der Familie Savoia überging.

 

Dom

Der Turiner Dom ist Johannes dem Täufer gewidmet. Von den Vorgängern des heutigen Baus blieb nur der bereits 1469 fertiggestellte Campanile. Der heutige Dom, eine anspruchslose Basilika in Renaissanceformen auf kreuzförmigem Grundriss mit einer Marmorfassade, wurde von 1491 bis 1498 nach Zeichnungen von Meo del Caprino gebaut. Filippo Juvarra setzte 1723 dem Campanile die barocken Obergeschosse auf. In religiöser und kunstgeschichtlicher Hinsicht ungleich bedeutender als der schlichte Hauptbau ist die Kapelle, die im 17. Jahrhundert für den kostbarsten Schatz des Hauses Savoyen, das seit 1587 im Dom aufbewahrte Turiner Grabtuch, die Sacra Sindone, errichtet wurde.

 

MAO Museum

Das Museum ist der Kunst und der Kultur der asiatischen Länder gewidmet. Die Ausstellung entfaltet sich über 5 Galerien, entsprechend der 5 verschiedenen Kulturen des großen asiatischen Kontinents: Südasien, China, Japan, Region Himalaya, Islamische Staaten.

 

WAS ZU MACHEN

 

AUFLADEN

 

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– Piazza Statuto, 10;

– Piazza Arbarello, 4;

– Corso Bolzano, 30;

– Via Plana, 2;

– Piazza Solferino, 20;

– Piazza CLN;

– Corso Vittorio Emanuele II, 64;

– Corso Turati, 15bis;

– Piazza Castello;

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